für die Telekom kann Weihnachten kommen, sie darf exklusiv das iPhone vertreiben. Da werden die Sektkorken knallen und bei den Mitbewerbern wird es wahrscheinlich Selters geben.
Wir wissen nicht, wie Sie sich die Zeit vor Weihnachten vertreiben, aber wenn Sie zwischen den Weihnachtseinkäufen Zeit haben sich auf unseren Seiten über den VJFM und sein Angebot zu unterrichten, dann wünschen wir Ihnen dabei viel Vergnügen.
Allen Nutzerinnen und Nutzern unseres Angebots eine schöne Adventszeit und wunderbare Weihnachtstage!
Herzlichst
Ihr
Daniel Poznanski
Veranstaltung für Kreative in der Werbe- & Medien- Akademie Marquardt mit dem Verein 51 Grad Nord
Geschrieben von: Daniel Poznanski
Dienstag, den 27. November 2007 um 14:38 Uhr
28. November 2007 - 18.00 Uhr im Audimäxchen der WAM, Bornstraße 241-243, 44145 Dortmund "In freier Wildbahn" - Kreative berichten aus der Praxis Sein eigener Chef zu sein hat viele Vorteile: man übernimmt Verantwortung, bestimmt selber über sein Arbeitsleben und kann seine Ideen und Visionen verwirklichen. Viele Studierende im kreativen Bereich stellen sich die Frage, ob eine Selbstständigkeit die richtige Entscheidung für die berufliche Zukunft ist. Darauf folgen auch ganz praktische Fragen, z.B. „Wie komme ich an Aufträge?“ oder „Wie organisiere ich meine Buchhaltung?“ Antworten gibt es auf einer Veranstaltung des Innovationszentrum Nordstadt (IZN) an der Werbe- und Medienakademie Marquardt. Und zwar nicht von Theoretikern, sondern aus erster Hand von Unternehmern, die sich vor Jahren bereits die gleichen Fragen gestellt haben. Die teilnehmenden Unternehmer sind Mitglieder im Verein „51° Nord – das Dortmunder Kreativnetzwerk“. 51° Nord möchte gutes Design und Kreativität am Standort Dortmund in den Fokus rücken. Durch Projekte und Ausstellungen soll gezeigt werden, dass man für hochwertige Gestaltung nicht erst nach Berlin oder Hamburg schauen muss. Zudem sollen Interessierte an das Feld der „kreativen Berufe“ herangeführt und Unternehmensgründer der Branche unterstützt werden. (weitere Infos: www.51nord.de) Die Teilnehmer an der Diskussionsrunde sind: - Ranja Ristea-Makdissi, Raum X Kommunikationsdesign - Manuel Seifert, FederFuchs Grafische Konzepte GmbH - Nicolai Schwarz, textformer mediendesign und Vorsitzender des Vereins 51° Nord
XXS Dortmunder Kurzfilmfestival
Geschrieben von: Daniel Poznanski
Freitag, den 26. Oktober 2007 um 11:41 Uhr
Liebe Filmfreundinnen und Freunde,
wir möchten Sie auf das XXS-Kurzfilmfestival am 10. November 2007 (Einlass 19.30 Uhr) im Cinestar Dortmund, Steinstraße 44, 44147 Dortmund hinweisen. Das Festival ist die Nachfolgeveranstaltung der WAM Filmnacht und wird von folgenden Institutionen ausgerichtet:
Bildrausch Kurzfilmfestival e.V.
WAM Dortmund
Stadt Dortmund
Schirmherrschaft: Dr. Gerhard Langemeyer, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund
Der VJFM ist der Kurzfilmnacht sehr verbunden, denn wir waren auch mal Partner der Filmnacht.
Spannende Filme, eine prominente Jury und ein sicher interessanter Abend warten auf die Besucher.
Nähere Infos unter: www.xxs-filmfestival.de
Herzlichst
Ihr
Daniel Poznanski
XXS Dortmunder Kurzfilmfestival
Talentierter Nachwuchs, hochkarätige Jury und begeisternde Kurzfilme: Das ist XXS!
Einladung zur Ideenwerkstatt, gemeinsame Veranstaltung mit der WAM
Geschrieben von: Daniel Poznanski
Dienstag, den 16. Oktober 2007 um 10:51 Uhr
15. November 2007 um 18.00 Uhr im Audimäxchen der WAM, Bornstraße 241-243, 44145 Dortmund
Ideenwerkstatt ai: Jungendkampagne von amnesty international Nach einführenden Worten von Larissa Probst (ehemalige WAM-Studentin, koordiniert die Jugendarbeit von amnesty international und die dazugehörige Öffentlichkeitsarbeit) wird die Kampagne konkret vorgestellt und es wird am Thema gearbeitet. Diese Veranstaltung ist sowohl für alle medieninteressierten Studierenden oder jungen Film- und Medienschaffenden interessant.
Anmeldungen unter: 0231/8610080
Karriereplanung
Geschrieben von: Daniel Poznanski
Montag, den 27. August 2007 um 16:42 Uhr
Liebe Nutzerinnen und Nutzer des VJFM-Online Angebotes,
wir möchten Sie hiermit auf eine interessante Veranstaltung in der WAM Dortmund hinweisen, die allen Mitgliedern und Interessenten des VJFM offen steht.
Anbei die Daten zur Veranstaltung:
Thema:
Berufseinstieg und Karriereplanung - Finanzen, Versicherungen und Vorsorge
Referent:
Dipl.-Kaufm. Frank Scholz, Partner der Horbach Wirtschaftsberatung GmbH
Zeit:
7. November 2007 um 18:00 Uhr
Ort:
Audimäxchen der WAM, Bornstraße 241-243, 44145 Dortmund
Viele Grüße
Daniel Poznanski
Der Bildungsföderalismus und seine Auswirkungen
Geschrieben von: Daniel Poznanski
Donnerstag, den 05. Juli 2007 um 12:39 Uhr
Bildungsföderalismus
von Daniel Poznanski
Deutschland ist ein Flickenteppich, sechzehn Länder sechzehn Bildungssysteme. Das fällt es auf den ersten Blick nicht auf, aber die Unterschiede im Detail sind gewaltig. Hier werden Gesamtschulen gefördert, da gibt es Überlegungen das Dreigliedrige System abzuschaffen, ein Bundesland fördert Privatschulen, das nächste will sie verhindern, private Einrichtungen im tertiären Bereich genießen in einem Bundesland hohes Ansehen, das nächste versucht sie zu aus dem Land zu treiben. Nun stellt sich die Frage, ob dieser Bildungsföderalismus Fluch oder Segen für unser Land ist?
Hätten wir in Deutschland einen echten Bildungswettbewerb, hätten wir eine wirkliche marktwirtschaftliche Situation und keinen Staatsdirigismus in der Bildungslandschaft, dann wäre dieser Föderalismus gewiss ein Segen, denn dann könnten sich die guten Angebote (staatlich oder privat) leicht durchsetzen, aber das ist nicht so. In Deutschland glauben viele Politiker immer noch: Bildung ist eine hoheitliche Aufgabe wie Polizeiarbeit, Landesverteidigung oder Außenpolitik. Und die Folge? Laue Kompromisse, müde Angleichungsversuche der Systeme bei klarer Benachteiligung privater Bildungsinitiativen. Aber warum? Private Träger sind – auf allen Ebenen – oft die besseren Bildungsanbieter. Nicht nur Pisa, auch andere Untersuchungen sprechen eine deutliche Sprache. Egal ob im Primären (Grundschulen), Sekundären (Oberschulen) oder Tertiären (Hochschulen etc.) Bereich, die privaten Ausbilder leisten in der Regel bessere Arbeit. Dennoch werden sie in manchen Bundesländern – trotz gegenteiliger Beteuerung der Politik – nicht in dem Maße unterstützt wie es wünschenswert wäre und dies führt dazu, dass die Bedingungen der privaten Innovationsschulen und Hochschulen in den Bundesländern so unterschiedlich gestaltet werden, dass private Initiativen deutlich unter dem Bildungsföderalismus leiden.